Die Stadt von Grund auf aufbauen.

Meine Arbeit konzentriert sich darauf, eine Vielzahl von Stimmen an einen Tisch zu bringen, um gemeinsam eine Stadt zu schaffen, in der alle gleichberechtigt teilnehmen können und mehr Menschen Zugang zu städtischen Ressourcen und Steuerung haben.

Gender Planning und Gender Mainstreaming in der Kommunalpolitik

Die Gleichstellung der Geschlechter in der Kommunalpolitik und -planung ist eines der Kernthemen meiner Arbeit der letzten Jahre. Ich war die leitende Expertin für das GenderedLandscape URBACT Aktionsplanungsnetzwerk und leitete die Neuauflage von URBACT's Gender Equal Cities Programm. Ich habe zahlreiche Presseinterviews gegeben und andere Vorträge zu diesem Thema. Ich biete auch für öffentliche Stellen Beratungsleistungen zum Thema Gender Planung und Mainstreaming an, zum Beispiel schriftliche Beurteilungen wie für Frankfurt am Main, die ihren neuen ÖPNV-Plan aus Sicht von Frauen* und Mädchen* bewerten. Lesen Sie mehr über meine Arbeit zum Thema Geschlechtergleichheit auf meinem Blog.

Inklusive Bürger*innenbeteiligung

Soziale Inklusion ist ein zentraler Aspekt meiner Arbeit, und nirgendwo ist das wichtiger als bei der Beteiligung der Öffentlichkeit. Dieses Thema war Schwerpunkt meiner Arbeit in den letzten fünf Jahren, insbesondere des CIVACT Projekt und meine fortlaufende Arbeit in Belfast rund um den Forth Meadow Community Greenway in Belfast, Nordirland, in dem ich breit gefächerte und gezielte Dialog und Partizipationsformate, und die Co-Kreation und Implementierung einer gemeinschaftsübergreifenden Verwaltungs-Struktur entworfen und durchgeführt habe. Ich habe auch eine Reihe von Webinaren gegeben zum Thema Stakeholder-Engagement für das URBACT-Programm. Lesen Sie mehr über meine Arbeit zu sozialer Inklusion auf meinem Blog.

Städtische Gemeingüter und von der Bevölkerung geführte Projekte

Städtische Gemeingüter (auch Urban Commons) sind Ressourcen in der Stadt, die von den Nutzer*innen gemeinnützig und prosozial bewirtschaftet werden. Sie haben viele Namen, von Basisaktivismus bis hin zu von der Gemeinschaft geführten Initiativen. An diesem Thema arbeite ich seit 2012, als die Urban Research Group beschlossen hat, eine Konferenz über von Bürger*innen geführte Projekte in Städten zu veranstalten. Ich ahnte nicht, dass diese Arbeit zwei Bücher ergeben würde (Urban Commons: Moving beyond State and Market und das Urban Commons Cookbook) und eine Fülle weiterer Artikel. Lesen Sie mehr über meine Arbeit zu städtischen Gemeingüter auf meinem Blog oder schauen Sie sich meine aufgenommenen Vorträge auf Deutsch und Englisch an.

Politische Maßnahmen zur Unterstützung der Kultur- und Kreativwirtschaft

Die Kultur- und Kreativwirtschaft (CCI) bildet das Rückgrat einer lebendigen modernen urbanen Wirtschaft. Mein 2017 veröffentliches deutschsprachiges Buch Städtewandel durch Kultur untersuchte die Rolle der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Stadtentwicklung vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis heute und ihr Potenzial für eine widerstandsfähige Stadtentwicklung. Seitdem arbeite ich daran, Commons-Prinzipien in meine CCI-Beratungsarbeit zu integrieren, auch in Kombination mit der Reaktivierung leerstehender Gebäude. Lesen Sie mehr über meine Arbeit an CCI auf meinem Blog.

Die nachhaltige Reaktivierung leerstehender Gebäude

Die zwischenzeitliche Nutzung und Wiederverwendung leerstehender Gebäude und die Herausforderungen schrumpfender Städte sind seit meinem Umzug nach Deutschland im Jahr 2007 ein zentraler Schwerpunkt meiner Arbeit. Meine Arbeit zu diesem Thema führte mich zur Veröffentlichung eines Buchkapitels über Design in schrumpfenden Städten, dem Erhalt eines Stipendiums des German Marshall Fund zur Durchführung transatlantischer Forschung zu diesem Thema und der Bereitstellung von Ad-hoc-Expertise für das ALT/BAU URBACT Wissenstransfernetzwerks. Sie können mehr lesen über meine Arbeit zu den Themen Leerstand und schrumpfende Städte auf meinem Blog.

Die politischen, symbolischen und normativen Aspekte von Architektur und Stadtplanung

Meine Arbeit zu den politischen, symbolischen und normativen Aspekten von Architektur und Stadtplanung reicht von Kultur- und Gedächtnisstudien (z.B. mein 2021 erschienenes Buch Inventing Berlin) um zu verstehen, wie die Positionierung von Bänken und Stadtmöbeln beeinflusst, wer den öffentlichen Raum wie nutzt. Diese Aspekte haben reale Konsequenzen für Inklusion, Nationalismus und Populismus, wie ich in einer Reihe von Artikeln mit Fokus auf ostdeutsche Identität untersucht habe. Lesen Sie mehr über meine Arbeit zu Nationalismus und kulturelles Gedächtnis auf meinem Blog.